Mobile-App für Woocommerce

Wer möchte nicht eine App haben, damit man auch auf dem Handy ziemlich schnell und bequem eine Bestellung durchführen kann. Besonders empfehlenswert, wenn es um eine Bestell-App für einen Lieferservice geht. Dort kann man eingeloggt bleiben, die letzten Bestellungen verfolgen und zudem gleich neue Bestellungen durchführen.

Mit einem Plugin kann dies für einen Woocommerce Shop ziemlich schnell umgesetzt werden. Man muss nur noch ein paar Korrekturen machen und kann danach ziemlich schnell über den Google Play Store und den App Store die App für beide wichtigen Handy Systeme bereitstellen.

 

 

Produkt Variationen für Woocommerce

Eine interessante Möglichkeit für WordPress und Woocommerce ist die zusätzlich Funktion Variationen in unterschiedlichster Form anzubieten.
Man hat häufig Produkte, die es in unterschiedlichen Farben oder Größen gibt. Diese Variationen können unter Woocommerce engestellt werden und der Käufer hat somit die Möglichkeit sich unterschiedliche Farben anzeigen zu lassen und gleich auch die gewünschte Größe auszusuchen. Ein Muß für Shops, die mit gleichen Produkten und unterschiedlichen Eigenschaften arbeiten.

Updates – Updates – Updates

Es ist vorbei! Das Zeitalter normaler Webseiten, die man einmal im Jahr aktualisiert oder updatet. In der Zeit von Corona hat man das Gefühl, dass jeder Programmierer und Entwickler nur damit beschäftigt war die Versionen voranzutreiben. Jedes Plugin ist davon betroffen, da die WordPress Entwickler stetig weiter entwickeln. Zudem kommt auch noch das Grundgerüst PHP dazu. Teilweise kommen ebenfalls die Provider nicht mehr nach alles mit den neusten Versionen zu testen. Mann kann sich natürlich auch entspannt zurücklehnen, wird aber vielleicht die Folgen erleben! Viele Plugins werden gehackt oder auch älter WordPress-Versionen müssen abgesichert werden. Für jede WordPress Webseite fallen unzählig viele Aktualisierungen an. Für einen Webseitenbetreuer tatsächlich ein Alptraum! Nicht jeder Kunde ist sich dieser Tatsache bewusst und man werkelt erst mal vor sich hin. Man sollte sich ein Aktualisierungs- und Backupkonzept überlegen, auch wenn dies etwas kosten kann. Auf jeden Fall ist es billiger als wenn die Webseite crasht und im schlimmsten Fall nicht wieder hergestellt werden kann. Dies ist aufgrund der Komplexität der Webseite sehr schnell möglich. Wie gut waren die alten HTML-Zeiten. Da hat man die Dateien einfach nur von der Festplatte auf den FTP-Server übertragen und fertig war die Wiederherstellung.

WordPress Checkliste

Word Press Checkliste vor Projektbeginn 

Da das Tempo bei der Modifizierung bei Open Source Softwareversionen erheblich zugenommen hat und jeder Provider unterschiedliche Servereigenschaften zur Verfügung stellt, müssen die WordPress Versionen, Plugins, Themes, Firewall und Backup Programme immer wieder rechtzeitig überprüft und aktualisiert werden, um die korrekte Funktion der Webseite sicherzustellen und die Sicherheitslücken älterer Versionen zu schützen.   

Der Vorteil einer Open-Source Software hat leider auch Nachteile.  

Der nachfolgenden Checkliste können Sie entnehmen, welche Punkte sie beachten sollten und welche zusätzlichen Wartungen Sie auf ihrer Webpräsenz regelmäßig durchführen sollten. Zusätzlich gibt diese Liste Ihnen einen Überblick, was auch vor der Erstellung zu beachten wäre:   

  • Wahl eines zuverlässigen und schnellen Providers für WordPress  
  • Ausreichende Speicherkapazität auf dem Server (min. 20 GB empfehlenswert) 
  • Genügend Arbeitsspeicher im Rahmen des Providers oder ihrer Webseite.  
  • Unterschiedliche PHP-Versionen zur Auswahl  
  • PHP-Versionen immer auf einem etwas neueren Stand halten  
  • Word Press Plugins und Themes immer auf aktuellem Stand halten.  
  • Website häufiger besuchen, um Ausfälle festzustellen  
  • Datenbankgröße regelmäßig beobachten bei Bedarf minimieren 
  • Regelmäßiges Backup durchführen und auf einer Cloud oder auf Festplatte abspeichern.
  • Word Press Version immer auf den aktuellen Stand halten  
  • Keine einfachen Benutzernamen und Passwörter vergeben  
  • Zusätzliche Firewall oder Malware Programm installieren 
  • Sicherungssystem des Providers nutzen.  
  • Passwörter und Zugangsdaten bereithalten oder abspeichern 
  • Rechtliche Angelegenheiten wie Datenschutz, Impressumspflicht und Cookie Richtlinien oder auch AGB von einer fachkundigen Person überprüfen zu lassen 

Podcasts erstellen

Ein Podcast ist eine Serie von Mediendateien (Audio oder Video) im Internet. Das englische Kofferwort „podcast“ setzt sich zusammen aus „pod“ („Kapsel“, „Hülse“) in der Bezeichnung für den tragbaren Audioplayer iPod, auf dem das Medium zum ersten Mal breite Verwendung fand, sowie der Bezeichnung Broadcast („Sendung“).

Um 2016 wurden Podcasts vor allem über Smartphones gehört. Durch die wachsende Verbreitung von Smartphones und den Erfolg einzelner Podcasts wie Serial, Fest & Flauschig (seit 2015) oder Coronavirus-Update (2020) sind Podcasts von Jahr zu Jahr populärer geworden. Ein einzelner Podcast besteht aus einer Serie (Episoden) von Medienbeiträgen (beispielsweise Interviews, Meldungen, Mitschnitte von Radiosendungen, Musiksendungen usw.), die über einen RSS-Feed automatisch bezogen werden können.

Podcast-Erstellung

Zum einen kann man Audiomaterial live mit einem Aufnahmegerät aufzeichnen. Möglich sind ein Computer mit Toneingang und Mikrofon beziehungsweise Headset oder ein MP3- oder MiniDisc-Recorder, dessen Aufnahmen auf den Rechner überspielt und dort nachbearbeitet werden können.

Mit Hilfe eines Audioschnittprogrammes wie etwa des freien Audioeditors Audacity oder Ardour können sowohl Aufnahmen direkt am PC gemacht als auch einzelne Bausteine (Sprache, Geräusche, Musik) zu einem Beitrag zusammengeschnitten werden.

Will man längere Stücke gesprochenen Textes als Audiodatei erstellen, ist die automatische Sprachsynthese eine Alternative zur Aufnahme eines menschlichen Sprechers. Bei der Sprachsynthese ist die Vorlesequalität beim derzeitigen Stand der Technik von durchaus akzeptabler Qualität (zwar schlechter als die eines menschlichen Sprechers, indes erheblich kostengünstiger und schneller). Es ist zu empfehlen, MP3-Dateien durch Sprachsynthese lieber nur fünf bis acht Minuten lang zu produzieren. Auch bei einer guten Sprachsynthese ist das Zuhören für die meisten Menschen gewöhnungsbedürftig und anstrengend.

Quelle: Wikipedia

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